Klimatipps Ernährung :: Klimatipps Ernährung :: Klimacode.li - Was tun gegen den Klimawandel?
  • Essgewohnheiten
    Liechtensteiner Wochenmärkte

    Der Besuch eines Liechtensteiner Wochenmarktes ist ein kulinarisches Highlight. Entdecken Sie lokale Spezialitäten frisch vom Bauer. Denken Sie daran, lokal produzierte Nahrungsmittel schonen durch kurze Transportwege, Lagerzeiten und hohe Anbaustandards die Umwelt und das Klima. Gleichzeitig ernähren Sie sich gesund und unterstützen die lokale Wirtschaft.

    - Dienstags: Schaan, SAL (Ende April bis Mitte November)
    - Donnerstags: Balzers, Gemeindehaus (Ende April bis Anfang November)
    - Freitags: Mauren, Weiherring (Anfang Mai bis Anfang Oktober)
    - Samstags: Vaduz, Rathausplatz (im Sommer)

  • Essgewohnheiten
    Fleisch bewusst geniessen

    Damit ein Rind 1 kg Muskel ansetzt, muss es 5 kg Futterpflanzen zu sich nehmen. Die Fleischproduktion ist für rund 18 % der weltweiten Treibhausgasemissionen verantwortlich.Die Zahl bezieht sich auf den gesamten Zyklus der Fleischproduktion, von der Rodung der Wälder, der Herstellung und dem Transport der Düngemittel, der Verbrennung von fossilen Brennstoffen bei den Fahrzeugen in der Landwirtschaft sowie den Emissionen der Tiere - insbesondere der Rinder und Schafe, welche beim Rülpsen und Furzen beträchtliche Mengen an Treibhausgasen ausstossen. Solange die Nachfrage nach Fleisch weltweit steigt, werden immer mehr Wälder gerodet und als Weiden genutzt. Jede Brandrodung verursacht riesige Mengen an CO2. Geniessen Sie Fleisch bewusst. Verzichten Sie darauf, täglich Fleisch zu essen.

    www.myclimate.org

  • Essgewohnheiten
    Kein ausländisches Bier

    Haben Sie gewusst, dass ein Bier aus einer lokalen Brauerei 2 bis 3 mal weniger CO2-Emissionen verursacht als ein importiertes Bier? Probieren Sie das Bier aus Ihrer Region - und geniessen Sie den Feierabend klimabewusst.

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  • Essgewohnheiten
    Gewächshäuser

    Schweizer Treibhäuser werden meistens beheizt und benötigen so unverhältnismässig viel Energie: Eine Freiland-Tomate aus der Schweiz verursacht fast 100mal (!) weniger CO2-Emissionen als eine Gewächshaus-Tomate. Vermeiden Sie Früchte oder Gemüse aus Gewächshausanbau: Achten Sie auf das Kleingedruckte auf den Preisetiketten.

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  • Essgewohnheiten
    Verpackungen

    Achten Sie auf die Verpackung. Nicht überall ist die Verpackung sinngemäss und häufig übertrieben. Versuchen Sie, sinnlose Verpackung zu sparen oder verwenden Sie diese für weitere Zwecke.

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  • Essgewohnheiten
    Höhrer Preis dafür etwas für die Umwelt tun

    Seien Sie bereit für gesund produzierte und fair gehandelte Güter einen etwas höheren Preis zu bezahlen.

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  • Essgewohnheiten
    Nachfüllpacks bevorzugen

    Bevorzugen Sie beim Einkauf Nachfüllpacks, um überflüssigen Müll zu vermeiden.

    www.nabu.de/themen/klimaschutz

  • Essgewohnheiten
    Getränke in grösseren Flaschen einkaufen

    Ziehen Sie beim Einkauf 1,5 Liter-Flaschen den kleineren Flaschen vor. Bei deren Herstellung wird im Vergleich weniger Material und damit auch weniger Energie benötigt.

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  • Essgewohnheiten
    Mehrwegtaschen verwenden

    Kaufen Sie keine Plastiktüten, sondern benutzen Sie lieber Stofftaschen oder Einkaufskörbe.

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