Klimacode.li - Was tun gegen den Klimawandel?
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Klimatipps Fortbewegung

Mit 786 Personenwagen pro 1'000 Einwohner hat Liechtenstein die grösste Personenwagendichte weltweit (Quelle: Fahrzeugstatistik FL 2018). Wie wir uns fortbewegen hat einen wesentlichen Einfluss auf die CO2-Bilanz und unsere Gesundheit. 

  • Auto
    Ausschalten der Klimaanlage hilft Sprit sparen

    Autoklimaanlagen laufen nicht «umsonst»; in warmen bis heissen Gefilden können sie bis zu 30 Prozent des Treibstoffverbrauchs ausmachen. Dass sie auch im gemässigten Schweizer Klima im Jahresdurchschnitt mehr als 5 Prozent, innerorts sogar rund 10 Prozent Mehrverbrauch verursachen, zeigt eine neue Studie der Empa im Auftrag des Bundesamtes für Umwelt BAFU. Und: Zwei Drittel des Zusatzverbrauchs liessen sich einsparen, wenn die Klimaanlage bei Aussentemperaturen unter 18 Grad Celsius einfach ausgeschaltet würde.
     

    www.bafu.admin.ch

  • Auto
    Urlaub mit dem PKW

    Fliegen wir mit dem Flugzeug in den Urlaub, erzeugen wir 380 g CO2 pro km. Diese hohen CO2-Emissionen hängen mit der grossen Flughöhe der Flugzeuge zusammen. Eine Urlaubsreise mit dem Flugzeug verursacht 153 Prozent mehr CO2-Emissionen im Vergleich zum PKW.

  • Auto
    Wenn Auto fahren, dann...

    Reifendruck regelmässig kontrollieren (alle 1-2 Monate). Lieber 0,5 bar höher als angegeben pumpen (Damit steigt die Sicherheit und der Treibstoffverbrauch sinkt.)

    Niedertourig fahren und Gepäckträger entfernen wenn möglich (spart beides bis zu 10% Treibstoff).

    Wenn sie ihr Auto verschrotten müssen: überlegen sie sich die Anschaffung eines GA's und einer Mobility-Mitgliedschaft – oder kaufen sie sich ein verbrauchsarmes Auto (zb. ein Hybrid-, Elektro-, oder Solarauto).

    EcoDrive.eu

  • Auto
    Ferien mal anders

     

    Machen Sie es wie die Schwalbe. Vertrauen Sie auf Ihre eigene Muskelkraft. Starten Sie Ihre nächsten Ferien von zu Hause aus. Zu Fuss oder mit dem Fahrrad ziehen Sie los ins Abenteuer. Sie werden staunen, wie weit Sie kommen und was Sie alles erleben.

    myclimate.org

  • Auto
    Velo statt Auto fahren

     

    Umfragen bestätigen: bei 1/3 aller Autofahrten beträgt die gefahrene Distanz weniger als 3 km.Legen Sie die die kleinen Distanzen statt mit dem Auto mit dem Velo zurück. So bleiben sie fit und sparen bis zu 300 kg CO2 im Jahr. Sie tun also nicht nur ihrer Gesundheit etwas Gutes, sondern auch etwas dem Klima zu liebe.

    myclimate.org

  • Auto
    Nachbarschafts Partys

    Bleiben Sie für einmal zu Hause, engagieren Sie sich in ihrem Quartier. Eine Person, welche in der Schweiz wohnt, ist im Durchschnitt täglich 98 Minuten unterwegs und legt dabei 38 km zurück. Im Jahr sind das pro Person 19'100 km. Der Freizeitverkehr übertrifft dabei den Berufsverkehr bei weitem, das Auto ist das dominierende Verkehrsmittel. Organisieren Sie in Ihrer Nachbarschaft ein Petanqueturnier, gründen Sie eine Jassgruppe, eine Kleidertauschbörse.... Laden Sie Ihre Nachbarn ein. Es wird bestimmt ein spannender Abend und niemand braucht für den Heimweg das Auto.
     

    myclimate.org

  • Auto
    Muskelkraft statt Auto

    Entdecken Sie ihren Arbeitsweg neu. Finden Sie neue, spannende Wege mit Velo oder zu Fuss, denn vor allem in der Stadt ist man mit Muskelkraft meist schneller unterwegs als mit dem Auto.

    myclimate.org

  • Auto
    Fahrgemeinschaften

    Reisen sie zusammen statt alleine. Nutzen sie die bestmögliche Auslastung, denn das spart pro Person eine Menge an Energie. Aus diesem Grund sind öffentliche Verkehrsmittel meist besser als der motorisierte Individualverkehr. Organisieren sie sich in Fahrgesellschaften oder kombinieren sie den motorisierten Individualverkehr mit öffentlichem Verkehr.

    myclimate.org

  • Auto
    Rasen hilft nicht!

    Rasen Sie nicht – dann verbrauchen Sie weniger Kraftstoff und setzen weniger CO2 frei. Wer 130km/h fährt, braucht 2 Liter mehr, wer 150 km/h fährt sogar 4 Liter mehr auf 100 km als bei einem Tempo von 100 km/h.

    http://www.bawue.gruene-fraktion.de

  • Auto
    Motor nicht warm laufen lassen

    Lassen Sie Ihren Motor nicht warm laufen - fahren Sie direkt nach dem Starten los und schalten Sie bereits nach einer Wagenlänge in den zweiten Gang.
     

    www.nabu.de/themen/klimaschutz

  • Auto
    Niedertourig fahren

    Fahren Sie stets im höchstmöglichen Gang. In der Regel können Sie bei Tempo 30 den dritten, bei 40 den vierten und bei 50 den fünften Gang einlegen. Niedertouriges Fahren schadet dem Motor keineswegs, im Gegenteil, der Verschleiss reduziert sich.
     

    www.nabu.de/themen/klimaschutz

  • Auto
    Motor abschalten

    Schalten Sie nicht nur an Bahnübergängen, sondern auch bei längeren Wartezeiten an der Ampel den Motor ab. Damit sparen Sie spätestens ab 30 Sekunden Sprit ein. (Achtung: Auf keinen Fall während der Fahrt den Motor abstellen!)

    www.nabu.de/themen/klimaschutz

  • Flugzeug
    Suche Sie Alternativen zum Fliegen

    Fliegen ist die weltweit am schnellsten zunehmende Quelle von CO2-Emissionen. Wenn Sie fliegen, ziehen Sie die Möglichkeit in Betracht, Ihre Kohlendioxidemissionen „auszugleichen“. Es gibt Organisationen, die die von Ihnen verursachten Emissionen ausrechnen und Geld in Klimaschutzprojekte investieren.

    https://www.gruene-landtag-bw.de/startseite/

  • ÖV Bus
    Mit der LBA gratis zu TAK Vorstellungen

     

    Ab dem 1.9.2010 gelten die TaK-Eintrittskarten auch als Busbillett zur An- und Abreise zur Vorstellung! In allen Linien der LBA.

    www.tak.li

  • ÖV Bus
    Bus als 0,5-Liter-Auto

    Wer mobil sein will, kommt mit Bussen und Bahnen fast überall hin. Und wer öffentliche Verkehrsmittel nutzt, schont das Klima. Der Bus als 0,5-Liter-Auto? Kein Märchen! Pro Fahrgast braucht ein vollbesetzter Bus auf 100 Kilometern nur einen halben Liter Diesel. Also benutzen Sie doch öfters öffentliche Verkehrsmittel als das Auto. Es lohnt sich.

  • ÖV Zug
    Günstige Gemeinde-Tageskarten

    In den Gemeinden Liechtensteins erhalten Sie günstige Tageskarten für das gesamte SBB und LBA Netz. Planen Sie den nächsten Ausflug mit dem Zug.

    Sie können Tageskarten auch in einer anderen Gemeinde als Ihrer Wohngemeinde kaufen.

  • ÖV Zug
    Bahn statt Auto für Langestrecken

    Sie können 130 kg CO2 sparen, wenn Sie 1000 km mit der Bahn anstelle des Autos zurücklegen (Näherungswerte übernommen von WWF). Und ganz nebenbei kommen Sie noch entspannt ans Ziel.

    https://www.worldwildlife.org/

  • Motorrad
    Niedertourig Fahren

    Achten Sie beim Motorradfahren darauf, dass Sie nicht zu hochturig fahren. Durch niederturiges fahren kann bis zu 30% des Verbrauches gesenkt werden.

Klimatipps Ernährung

Bio oder nicht bio? Lokal oder importiert? Saisonal oder konserviert? Kleine Anpassungen unseres Einkaufverhaltens und damit unseres Warenkorbs nehmen direkten Einfluss auf unseren CO2 Fussabdruck und unterstützen dabei lokale Produzenten und Arbeitsplätze in der Region.

  • Essgewohnheiten
    Liechtensteiner Wochenmärkte

    Der Besuch eines Liechtensteiner Wochenmarktes ist ein kulinarisches Highlight. Entdecken Sie lokale Spezialitäten frisch vom Bauer. Denken Sie daran, lokal produzierte Nahrungsmittel schonen durch kurze Transportwege, Lagerzeiten und hohe Anbaustandards die Umwelt und das Klima. Gleichzeitig ernähren Sie sich gesund und unterstützen die lokale Wirtschaft.

    - Dienstags: Schaan, SAL (Ende April bis Mitte November)
    - Donnerstags: Balzers, Gemeindehaus (Ende April bis Anfang November)
    - Freitags: Mauren, Weiherring (Anfang Mai bis Anfang Oktober)
    - Samstags: Vaduz, Rathausplatz (im Sommer)

    www.agma.li

  • Essgewohnheiten
    Fleisch bewusst geniessen

    Damit ein Rind 1 kg Muskel ansetzt, muss es 5 kg Futterpflanzen zu sich nehmen. Die Fleischproduktion ist für rund 18 % der weltweiten Treibhausgasemissionen verantwortlich.Die Zahl bezieht sich auf den gesamten Zyklus der Fleischproduktion, von der Rodung der Wälder, der Herstellung und dem Transport der Düngemittel, der Verbrennung von fossilen Brennstoffen bei den Fahrzeugen in der Landwirtschaft sowie den Emissionen der Tiere - insbesondere der Rinder und Schafe, welche beim Rülpsen und Furzen beträchtliche Mengen an Treibhausgasen ausstossen. Solange die Nachfrage nach Fleisch weltweit steigt, werden immer mehr Wälder gerodet und als Weiden genutzt. Jede Brandrodung verursacht riesige Mengen an CO2. Geniessen Sie Fleisch bewusst. Verzichten Sie darauf, täglich Fleisch zu essen.

    www.myclimate.ch

  • Essgewohnheiten
    Kein ausländisches Bier

    Haben Sie gewusst, dass ein Bier aus einer lokalen Brauerei 2 bis 3 mal weniger CO2-Emissionen verursacht als ein importiertes Bier? Probieren Sie das Bier aus Ihrer Region - und geniessen Sie den Feierabend klimabewusst.

    www.myclimate.ch

  • Essgewohnheiten
    Gewächshäuser

    Schweizer Treibhäuser werden meistens beheizt und benötigen so unverhältnismässig viel Energie: Eine Freiland-Tomate aus der Schweiz verursacht fast 100mal (!) weniger CO2-Emissionen als eine Gewächshaus-Tomate. Vermeiden Sie Früchte oder Gemüse aus Gewächshausanbau: Achten Sie auf das Kleingedruckte auf den Preisetiketten.

    www.myclimate.ch

  • Essgewohnheiten
    Verpackungen

    Achten Sie auf die Verpackung. Nicht überall ist die Verpackung sinngemäss und häufig übertrieben. Versuchen Sie, sinnlose Verpackung zu sparen oder verwenden Sie diese für weitere Zwecke.

    www.myclimate.ch

  • Essgewohnheiten
    Höhrer Preis dafür etwas für die Umwelt tun

    Seien Sie bereit für gesund produzierte und fair gehandelte Güter einen etwas höheren Preis zu bezahlen.

    www.myclimate.ch

  • Essgewohnheiten
    Nachfüllpacks bevorzugen

    Bevorzugen Sie beim Einkauf Nachfüllpacks, um überflüssigen Müll zu vermeiden.

    www.nabu.de/themen/klimaschutz

  • Essgewohnheiten
    Getränke in grösseren Flaschen einkaufen

    Ziehen Sie beim Einkauf 1,5 Liter-Flaschen den kleineren Flaschen vor. Bei deren Herstellung wird im Vergleich weniger Material und damit auch weniger Energie benötigt.

    www.nabu.de/themen/klimaschutz

  • Essgewohnheiten
    Mehrwegtaschen verwenden

    Kaufen Sie keine Plastiktüten, sondern benutzen Sie lieber Stofftaschen oder Einkaufskörbe.

    www.nabu.de/themen/klimaschutz

Klimatipps Haushalt

Heizen, Stromverbrauch, Abfall erzeugen. Bewusste Entscheide im Haushalt schonen die Umwelt und das Portemonnaie.  

  • Heizung & Warmwasser
    Stossweise lüften

     

    Isolieren Sie Ihre Fenster und lüften Sie nur stossweise. Dauernd gekippte Fenster sind regelrechte Klimasünder.

    www.myclimate.ch

  • Heizung & Warmwasser
    Boilertemperatur

     

    Stellen Sie die Boilertemperatur auf 60 °C ein. So verbrennen Sie sich nicht mehr die Finger und sparen erst noch Energie.

    www.myclimate.ch

  • Heizung & Warmwasser
    1 Grad = 975 Liter Öl pro Heizperiode

    Wie viele Liter Heizöl können Sie bei einer Reduktion der Zimmertermparatur um 1 Grad sparen? 975 Liter pro Heizperiode. Verzichten Sie auf Shorts und T-Shirt im Winter auch drinnen. Ziehen Sie etwas Warmes an und reduzieren Sie die Zimmertemperatur.

    www.myclimate.ch

  • Heizung & Warmwasser
    1 Grad weniger heizen = 240 co2 pro Jahr

    Sie müssen sich nicht gerade Warm-Zittern um sich zuhause wohlzufühlen. Mit einer Reduktion der Raumtemeratur in Ihrer Wohnung um 1 °C (Wohnräume 20 °C, Schlafzimmer 16 °C) sparen Sie jedoch mindestens 4 % an Heizkosten und 240 kg CO2 pro Jahr. Eine zusätzliche Senkung der Nachttemperatur auf 15 bis 16°C reduziert den CO2-Ausstoss um weitere 200 kg.

    www.myclimate.ch

  • Heizung & Warmwasser
    Lüftung mit Wärmerückgewinnung

    Eine kontrollierte Lüftung mit Wärmerückgewinnung ermöglicht einen hohen Komfort und Nutzen übers ganze Jahr beim Innenraumklima. Sie sorgt für frische Luft und stellt sicher, dass Wohlbehagen und Gesundheit gewährleistet sind – das gilt insbesondere für Temperatur, Feuchtigkeit, Lärm und Schadstoffe.

    Liechtensteiner Volksblatt

  • Heizung & Warmwasser
    Dacheindeckung als Energiequelle

     

    Das Prinzip des Energiedachs ist bestechend einfach: Die Sonne erhitzt das leicht geneigte Kupferdach, in welches zahlreiche Absorberrohre vom First zur Traufe eingebettet sind. Am First und entlang der Traufe verlaufen die Kollektorrohre, welche die Absorberrohre miteinander verbinden. Das Wasser wird in den Absorberrohren vom heissen Dach erwärmt, dann in den Kollektorrohren weitertransportiert und die Wärme über einen Wärmetauscher dem Badewasser zugeführt. So werden an sonnigen Tagen grosse Einsparungen für die Erwärmung des Badewassers erzielt.

    www.energiedach.ch/pdf/Sonderdruck12-03.pdf

  • Heizung & Warmwasser
    Verwenden Sie passende Töpfe

     

    Rund 20% der Wärme wird vergeudet, wenn die Herdplatte 1 bis 2 cm grösser ist als der Topf. Verwenden Sie daher Töpfe, die möglichst exakt auf die Kochplatte passen.

    www.klimaaktiv.at/filemanager/download

  • Heizung & Warmwasser
    Zentralheizung

    Energiespartipps für die Zentralheizung sind unabhängig davon, ob mit Strom, Öl, Gas oder anderen Energieträgern geheizt wird:

    Kontrollieren Sie die Raumtemperatur und prüfen Sie, wo allenfalls eine Absenkung möglich ist. Jedes Grad weniger spart ca. 6% Energie.

    Senken Sie die Raumtemperatur speziell während der Nacht und bei längerer Abwesenheit, aber schalten Sie an kalten Tagen die Heizung niemals ganz aus.
    Schliessen Sie nachts die Rollläden, um dadurch eine zusätzliche Wärmedämmung zu erreichen.

    Lüften Sie während der Heizperiode drei bis vier Mal täglich für jeweils 10 bis 15 Minuten, aber vermeiden Sie das Dauerlüften. Achten Sie beim Durchlüften darauf, die Raumthermostate von der gewählten Temperatur herunterzuschalten.

    www.stromsparen.li/

  • Heizung & Warmwasser
    Gebäude-Isolierung

    Eine gute Gebäude-Isolierung ist eine der effektivsten Wege, um CO2-Emissionen
    zu reduzieren. Auch ältere Gebäude lassen sich heute auf Niedrigenergiestandard bringen, was eine Energieeinsparung von bis zu 80 % erbringen kann.

    www.bawue.gruene-fraktion.de

  • Heizung & Warmwasser
    Heizkörper nicht verdecken

    Stellen Sie keine Möbel vor die Heizkörper und verdecken Sie diese nicht mit Vorhängen. Diese Barrieren verhindern den Wärmefluss in den Raum und erhöhen so die Heizkosten.

    https://www.nabu.de/

  • Heizung & Warmwasser
    Nachts Rollläden und Vorhänge schliessen

    Bei den tiefen Außentemperaturen in der Nacht wird die meiste Wärme über die Fenster verloren. Wenn Sie Rollläden, Vorhänge und Klappläden schliessen, können Sie diesen Wärmeverlust bereits um einige Prozent eindämmen.

    www.nabu.de

  • Heizung & Warmwasser
    Fenster mit Doppelverglasung

     

    Falls Sie Fenster mit einfacher Verglasung haben, ersetzen Sie diese durch solche mit Doppelverglasung. Die Dämmwirkung hält die Wärme im Raum und spart damit einen Teil der Beheizung.

    www.nabu.de

  • Heizung & Warmwasser
    Richtiges Geldanlegen

    Legen Sie Ihr Geld so an, dass damit kein Raubbau an der Umwelt betrieben wird. Fragen Sie Ihre Bank oder Sparkasse nach alternativen Geldanlagen. Berücksichtigen Sie neben den klassischen Anlagekriterien, wie Rendite, Risiko, Sicherheit und Liquidität, unbedingt auch ökologische sowie soziale Ziele.

    www.myclimate.ch

  • Heizung & Warmwasser
    Tiefengeothermine

    Die Tiefengeothermie bietet eine einmalige Möglichkeit, eine erneuerbare, CO2-freie und einheimische Energiequelle in grösserem Umfang zu nutzen.

    www.llv.li

  • Heizung & Warmwasser
    Wassererwärmung durch Sonnenkollektoren

     

    In Liechtenstein sind bei entsprechender Montage Sonnenkollektoren in der Lage, 30 bis 60% der Sonnenenergie in Wärme umzuwandeln. Der Absorber – das zentrale Element einer Sonnenkollektoranlage – ist ein schwarz beschichteter, mit Kanälen durchzogener Metallkörper. Dieser nimmt die Energie des Sonnenlichts auf und wandelt sie in Wärme um. Die Glasabdeckung und eine rückseitige Wärmedämmung verhindern, dass die eingefangene Energie wieder verloren geht.

    www.swissolar.ch

  • Heizung & Warmwasser
    Biogas

     

    Biogas ist die Bezeichnung für ein brennbares Gas, das bei der Vergärung von organischem Material, wie Pflanzen, Gülle, Kompost usw., entsteht. Unter Luftabschluss und im Dunkeln zersetzen Bakterien organisches Material in Methan, dem Hauptbestandteil von Erdgas. Zudem entstehen in kleinen Mengen Kohlendioxid sowie zahlreiche andere Gase. Nach der Aufbereitung des Biogases kann dieses als Treibstoff verwendet werden.Damit könnte man den Jahresbedarf von rund 400 Einfamilienhäusern decken.Sie wird vor allem während der Hochtarifzeit genutzt. Beim Betrieb der Biogasanlage entsteht auch Wärme. Diese wird zum Beheizen der Faulanlage verwendet und reicht im Winter zusätzlich zum Heizen der Betriebsgebäude. Die Eigenversorgung mit Strom und Wärme entspricht jährlich rund 350 Tonnen Heizöl, die nicht verbrannt werden müssen.

    www.gamprin.li

  • Heizung & Warmwasser
    Strom aus Windkraft

     

    Gemäss den Windgeschwindigkeitsmessungen der Solargenossenschaft Liechtenstein werden in Balzers auf 100 Meter über Grund rund 1000 kWh/m² Windenergie pro Jahr erwartet. Daraus könnte eine geeignete Windkraftanlage jährlich rund 40% bzw. 400 kWh/m² Strom erzeugen. Eine einzige Windkraftanlage mit 100 Meter Nabenhöhe und 41 Meter Flügellänge im Gebiet Balzers-Neugüeter könnte jährlich mehr als 2 Millionen Kilowattstunden erneuerbaren Strom liefern, was dem Jahresbedarf von über 500 Haushalten in Liechtenstein entspricht.

    Dürr, B. (2009): Der Föhn und dieWindenergie. – In: Der Monat – Das Magazin für Liechtenstein, 4. Jg., Nr. 41,

  • Heizung & Warmwasser
    Energiegewinnung aus Wasserkraft

     

    Auch in Liechtenstein hat die Wasserkraft bereits eine lange Geschichte hinter sich. Sie ist heute gemessen am Anteil der inländischen Stromproduktion die wichtigste Energiequelle im Land. Im Jahr 2007 produzierten sämtliche Wasserkraftwerke 68 Millionen kWh Strom, der CO2-neutral ist. So wichtig die Energiegewinnung aus Wasserkraft in Liechtenstein auch sein mag, es stehen viele schwerwiegende ökologische Bedenken im Raum: Hier gilt es, zukunftsfähige und zeitgemässe Massnahmen für den Schutz der Lebewelt im und am Wasser umzusetzen und eine Wiederherstellung naturnaher Verhältnisse an bereits beeinträchtigten Wasser-Lebensräumen anzustreben.

    www.klimastiftung.li

  • Heizung & Warmwasser
    Wärme-Kraft-Kopplung

     

    Unter Wärmekraftkopplung versteht man vereinfacht eine Heizung, die gleichzeitig Strom produziert oder auch ein Stromkraftwerk, das gleichzeitig Wärme liefert. Der Verbraucher wird so mit den beiden wichtigsten Energiearten, Strom und Wärme, versorgt. Die bei der Stromerzeugung anfallende Wärme wird hierbei sinnvoll zur Bereitstellung von Heizwasser, Dampf oder Trocknungswärme verwendet. Der Brennstoff wird somit zu 90 bis 95% genutzt. Wärmekraftkopplungsanlagen sind meist Blockheizkraftwerke, die aus einem Verbrennungsmotor und einem Generator bestehen. Die genutzte Abwärme stammt aus der Motorenkühlung und dem Abgas. Bei Kombi-Anlagen oder Gas und Dampf-Anlagen wird zweimal Strom erzeugt: einmal mit einer Gasturbine und ein zweites Mal aus dem Dampf aus dem Abhitzekessel der Gasturbine. Auch Brennstoffzellen zählen zur Wärmekraftkopplung.

    www.bfe.admin.ch

  • Heizung & Warmwasser
    Nutzen Sie Erdsonden

     

    Erdwärmesonden bilden eine günstige Möglichkeit zur Nutzung der Erdwärme, welche sich besonders zu Heizzwecken von kleineren und mittleren Gebäuden gut eignet. Überall dort, wo eine Beeinträchtigung des Grundwassers ausgeschlossen werden kann, ist dies gesamtökologisch wünschenswert. Systeme mit Erdsonden benötigen für die gleiche Wärmeproduktion rund ein Drittel weniger Strom als Aussenluft-Wärmepumpen. Die effizientesten Wärmepumpen geben rund fünfmal mehr thermische Energie ab, als sie in Form von Elektrizität benötigen. Informieren Sie sich auf der Eignungskarte für Erdwärmesonden, ob Ihr Grundstück in der geeigneten Zone für die Zulassung einer Erdwäremesonde liegt.

    www.llv.li

  • Heizung & Warmwasser
    Dampfleitung von Buchs nach Schaan

     

    Seit Mitte 2009 sind zwei liechtensteinische Industriebetriebe, beide grosse Energieverbraucher des Landes, mit Prozessdampf aus einer Kehrichtverbrennungsanlage im schweizerischen Buchs versorgt. Hierdurch können innerhalb der industriellen Prozesse auf liechtensteinischer Seite Erdöl und Erdgas ersetzt werden. So werden an die Grossabnehmer aus Liechtenstein pro Jahr voraussichtlich 125 Tonnen Dampf geliefert. Dies entspricht einer eingesparten Heizölmenge von nahezu 10 Millionen Litern. Der CO2-Ausstoss wird mit dieser umweltfreundlichen Energienutzung um 20’000 Tonnen pro Jahr gesenkt werden.

    www.klimastiftung.li

  • Heizung & Warmwasser
    Richtiger Kleidungseinkauf

    Um 1 kg Baumwollfasern zu produzieren, werden zwischen 7’000 und 20'000 Liter Wasser benötigt. In Gebieten mit besonders verschwenderischen Systemen der Oberflächenbewässerung werden sogar bis zu 30'000 Liter Wasser pro Kilogramm geernteter Baumwollfaser eingesetzt. Auf der weltweit vorhandenen Baumwollbewässerungsfläche wird nahezu soviel Wasser verbraucht wie von allen Privathaushalten zusammen. Am Ladentisch angelangt, hat eine Jeans im Durchschnitt bereits mehr als 50'000 km zurückgelegt und sich dabei sehr negativ auf unser weltweites Ökosystem ausgewirkt: Auf den Tausenden von Transportkilometern werden viel Erdöl verbraucht und grosse Mengen Kohlendioxid in die Atmosphäre eingebracht. Die Baumwollplantagen benötigen gewaltige Mengen Wasser für die Bewässerung und viele Chemikalien, die zur Schädlingsbekämpfung eingesetzt werden, gelangen in die Böden, in das Grundwasser und in die Luft. Die Flüsse nahe der Färbereien sind tote Flüsse, weil dort die überschüssigen und ausgewaschenen Reste der giftigen Farbstoffe eingeleitet werden.Mit der grauen Energie, die in einer Jeans steckt, kann man 475 Liter Wasser zum Kochen bringen, also 1,3 Jahre lang jeden Morgen einen Liter Teewasser zubereiten.

    Überdenken Sie den Kleiderkauf. Flicken Sie Ihre Kleider. Statt sie fortzuwerfen, bringen Sie Ihre Kleider in einen Secondhand-Laden oder zur Kleidersammelstelle. Kaufen Sie bei Kleidung möglichst keine billige Importware. Bevorzugen Sie gut verarbeitete, dauerhafte Kleider aus Naturmaterialien wie Wolle, Baumwolle oder Leinen, am besten aus einer Öko-Kollektion.

    www.myclimate.ch

  • Heizung & Warmwasser
    Schauen Sie beim Kleidungskauf genau

    Was reist um die ganze Welt und besucht dabei keine einzige Sehenswürdigkeit? Unsere T-Shirts! Die machen oft eine Weltreise, bevor sie in unseren Läden liegen. Vom Baumwollanbau an der Elfenbeinküste, über die Verspinnung zu Garn in der Türkei, zum Verweben in Taiwan, anschliessend der Bedruck in Frankreich, das Vernähen in Rumänien und noch die Reise zu den Schweizer Läden.

    Schauen Sie auch bei Ihren Kleidern woher sie kommen und unter welchen Bedingungen sie hergestellt wurden. Zwei Ratgeber können Ihnen dabei behilflich sein: Der WWF stellt mit dem Ratgeber "Non Food Label" diejenigen Label vor, die auch halten, was sie versprechen. Und EvB deckt mit der Broschüre "Fair Fashion" Modehäuser auf, welche fair produzierte Kleider anbieten.

    www.myclimate.ch

  • Strom
    Energiesparlampen

    Alle Glühbirnen durch Energiesparlampen ersetzen; spart Strom, schänkt aber die Lebensqualität nicht ein.

  • Strom
    Sparen mit einem Umweltsparkonto

    Wissen Sie, was mit dem Geld auf Ihrem Sparkonto passiert? Welche Projekte und Unternehmen Ihre Bank finanziert? Wahrscheinlich nicht. Nur sehr wenige Anbieter führen Konti, bei denen garantiert wird, dass Ihr Erspartes für nachhaltige Zwecke verwendet wird. Erkundigen Sie sich nach Umweltsparkonti.

    www.wwf.ch

  • Strom
    Kinder sensibilisieren

    Weisen Sie bereits Ihre Kinder früh darauf hin, dass es wichtig ist, Energie zu sparen.

    www.nabu.de

  • Strom
    In Umweltverbänden engagieren

    Gemeinsam für das Klima: Treten Sie einem Umweltschutzverband bei und engagieren Sie sich zusammen mit anderen Menschen für Klima-, Natur- und Umweltschutz.

    www.nabu.de

  • Strom
    Internet Stromverbrauch

    Bei Google gibt es 4 500 000 Antworten auf den Suchbegriff Klimaschutz. Jede Suchanfrage braucht soviel Strom wie eine Energiesparlampe in einer Stunde. Pro Tag gibt es ungefähr 1,2 Milliarden Suchanfragen. Zwischen 2000 und 2005 hat sich der Stromverbrauch des Internets verdoppelt. Die Datenmenge verdoppelt sich alle vier Monate. Wie viele Suchanfragen starten sie, ohne zuerst selbst einwenig nach einer Antwort zu suchen?

    www.myclimate.ch

  • Strom
    Lockere Kleidung an warmen Tagen

    Lockere Kleidung an heissen Tagen – dann brauchen Sie auch die Klimaanlage nicht. Lancieren Sie den "Casual Climate Summer".

    www.myclimate.ch

  • Strom
    Lufttrocknen nicht mit dem Tumbler

    Der Kormoran ist beinahe der einzige Wasservogel, dessen Gefieder beim Tauchen nass wird. Im Gegensatz zum Tumbler trocknet er seine Federn aber ohne ein Quentchen Energie zu verbrauchen. Machen Sie es wie der Kormoran, hängen Sie die nassen Kleider an die Leine. Tumbler sind wahre Energiefresser. Luftgetrocknete Kleidung riecht zudem besser und diese Methode schont das Gewebe.

    www.myclimate.ch

  • Strom
    Lieber lesen/Geschichten erzählen als TV schauen

     

    Schalten Sie den Fernseher und das Computerspiel aus, ziehen Sie den Stecker aus und erzählen Sie sich eine gute Geschichte.

    www.myclimate.ch

  • Strom
    Kälter waschen gleicher Effekt

    Wer beim Waschen entscheidend Strom sparen möchte, sollte die Temperatur jeweils um eine Stufe senken, also was bisher bei 60 Grad gewaschen wurde, mit 40 Grad waschen, die 40 Grad-Wäsche bei 30 Grad, usw. Probieren Sie es aus. In der Regel wird die Wäsche so sauber wie bisher, und die sanften Temperaturen schonen das Gewebe und die Farben der Kleidung.

    www.myclimate.ch

  • Strom
    Stromsparlampen anstatt Glühbirnen

    Wieviel Prozent der Energie wird bei klassischen Glühbirnen in Licht umgewandelt?
     
    Nur 5%.

    Verwenden sie Stromsparlampen, damit sie weniger die Innenräume heizen und die Stromrechnung senken.

    www.myclimate.ch

  • Strom
    Kühle- und Gefriergeräte

    Kühl- und Gefriergeräte stehen im Dauerbetrieb. Bei Neuanschaffungen lohnt sich daher ein kritischer Blick auf die Energieeffizienzklasse (Energieetikette) ganz besonders. Selbst bei modernen, sparsamen Geräten lässt sich aber auch im Betrieb der Energieverbrauch positiv beeinflussen.
    Kühl- und Gefriergeräte sollten nach Möglichkeit nicht neben Heizkörpern oder dem Herd stehen und vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt sein. Separate Gefriergeräte stehen am besten in unbeheizten Räumen.
    Stellen Sie die Lagertemperatur im Kühlschrank auf 5 - 7 °C und im Gefriergerät auf 18 °C. Jedes zusätzliche Minusgrad verbraucht ca. 6 % mehr Strom. Öffnen Sie die Gerätetür jeweils nur kurz, damit möglichst wenig Kälte entweicht. Achten Sie darauf, dass die Gerätetüren gut schliessen und die Gummidichtungen nicht beschädigt sind. Stellen Sie Speisen nur zugedeckt und auf Zimmertemperatur abgekühlt in den Kühl- oder Gefrierschrank. Tauen Sie ihre Kühl- und Gefriergeräte von Zeit zu Zeit ab. Eine dicke Eisschicht um die Kühlaggregate wirkt wie Dämmmaterial.

    www.myclimate.ch

  • Strom
    Kochen nur mit Deckel

    Sie müssen beim Kochen nicht gerade einen Dachziegel auf Ihre Pfannen legen. Kochen in offenen Pfannen ist jedoch wie heizen eines Gebäudes ohne Dach. Dem Kochgut muss ständig neue Hitze zugeführt werden, da der Wasserdampf ohne Deckel sofort entweicht. Mit aufgesetztem Deckel sparen Sie Kochzeit und gleichzeitig rund 30 Prozent Energie. Achten Sie auch darauf, nicht unnötig viel Wasser in Töpfen und Wasserkochern zu erhitzen.

    www.myclimate.ch

  • Strom
    Backofen

    In den meisten Fällen ist es unnötig den Backofen vorzuheizen, ausser bei Eiweisshaltigem wie Biskuits oder Soufflés und bei allen Braten. Heissluft-Backöfen müssen nicht vorgeheizt werden. Beträgt die Backzeit mehr als 40 Minuten, können Sie den Backofen 10 Minuten früher abstellen. Vermeiden Sie das Öffnen der Backofentüre, denn es gehen jedes Mal ca. 20 % der Wärme verloren. Gefrorene Speisen sind ihnen dankbar, wenn sie schonend im Kühlschrank aufgetaut werden und nicht im Backofen.

    www.myclimate.ch

  • Strom
    Graue Energie

    Steigern Sie Ihre Konsumeffizienz. Nicht schnell kaufen, kurz freuen und gleich wieder wegpacken, sondern sehnlichst wünschen, sorgfältig auswählen und dann lange freuen. Je länger wir ein Produkt nutzen, desto besser ist die graue Energie genutzt. Die Lebensdauer unserer Produkte spielt folglich eine zentrale Rolle. Mit unserem Konsumverhalten und dem Umgang mit Gütern nehmen wir darauf massgebend Einfluss. Also ab ins Brockenhaus statt ins Möbelhaus oder in die Kehrichtverbrennung.

    SIGA

  • Strom
    Nutzen Sie Energie maximal

    Fördern Sie die Energieeffizienz und nutzen Sie die Energie maximal - aber nur dort, wo es Sinn ergibt. Schalten Sie Elektrogeräte und Wasser ab, wenn Se es nicht brauchen. Und nutzen Sie erneuerbare Energien.

    www.myclimate.ch

  • Strom
    Richtige Suche im Internet

    Nutzen sie moderne Kommunikationsmittel effizient. Achten sie bei einer Suche im Internet darauf, möglichst viele Schlagwörter zu verwenden. Damit vermeiden sie Zeitverlust und unnötiges Durchsuchen von Tausenden von Rechner, die ebenfalls mit einem Energieverbrauch verbunden sind. Ihr Ziel wird dadurch auch schneller erreicht.

    www.myclimate.ch

  • Strom
    Kaffeemaschine mit Bereitschaftsmodus

    Die meisten von uns brauchen hin und wieder eine Tasse Kaffee, um fit und wach zu bleiben. Denken Sie dabei aber auch an den Stromverbrauch. In der Schweiz sind 3 Millionen Kaffeeautomaten in Betrieb, leider nutzen aber viele dieser Geräte nur zehn Prozent ihres Stromverbrauchs für die eigentliche Kaffeezubereitung!
    Kaufen Sie eine Kaffeemaschine, welche im Bereitschaftsmodus wenig Energie verbraucht und über eine integrierte Abschaltfunktion (Autooff) verfügt. Stellen Sie diese so ein, dass sich die Kaffeemaschine nach einer Stunde von selber abschaltet.

    www.climate.ch

  • Strom
    Richtige Gebäudetechnik

    Eine energieeffiziente, einfache und bedienerfreundliche Gebäudetechnik sorgt für geringen Energieverbrauch für Heizung, Kühlung, Warmwasser, Beleuchtung und Geräte. Die Wärme für Heizung und Warmwasser stammt vorwiegend aus erneuerbaren Quellen wie Umgebungsenergie, Holz und Sonne.

    Liechtensteiner Volksblatt

  • Strom
    Steckerleiste mit Schalter verwenden

     

    Achten Sie auf einen möglichst geringen Standby-Verbrauch.Benützen Sie in Wohnzimmer und Büro eine Steckerleiste mit Schalter, Schaltermaus oder Fernbedienungsschalter. Damit werden beim Ausschalten alle angeschlossenen Geräte vollständig vom Strom getrennt. Am Stromnetz angeschlossene Ladegeräte fressen weiterhin Strom.

    www.wwf.ch

  • Strom
    Nur das Beste kommt ins Haus

     

    Dank der Energieetikette genügt beim Kauf von Haushaltgeräten und Lampen ein einziger Blick für die Beurteilung des Energieverbrauchs. Dieser ist in Energieeffizienzklassen von A bis G eingeteilt, wobei A (grün) die beste und G (rot) die schlechteste Klasse ist. Wenn Kühl- und Gefriergeräte um ein Viertel unter den Anforderungskriterien für Energieeffizienzklasse A liegen, werden sie als A+ klassifiziert. Liegen sie um 45 Prozent darunter, werden sie als A++ eingestuft.

    www.bfe.admin.ch

  • Strom
    Gelbes Licht im Freien trägt auch zum Artenschutz bei

    Ein erheblicher Teil der Insektenarten Mitteleuropas ist nämlich nachtaktiv. Da weisses Licht Insekten und vor allem Nachtfalter stärker anlockt als gelbes Licht, werden Laternen und Lichtquellen auf offener Strasse oder Spots zum Anstrahlen von Gebäuden, Werbeflächen etc. zu tödlichen Lichtfallen: Einige verbrennen, andere verlieren die Orientierung. Während 100 Falter auf weisses Licht fliegen, finden nur zehn Falter gelbes Licht anziehend. Die nachtaktiven Insekten sind ebenso wie ihre tagaktiven Verwandten Teil des ökologischen Netzes. Bei gleicher Lichthelligkeit brauchen die gelben Natriumdampf-Lampen 30 bis 40% weniger Energie als die weissen Quecksilberdampf-Lampen. Die Lampen haben zudem eine längere Lebensdauer, enthalten kein oder viel weniger
    Quecksilber, sind bei der Entsorgung weniger problematisch und gewährleisten gegenüber dem weissen Licht im Nebel eine grössere Reichweite und somit mehr Sicherheit im Verkehr. Auch Halogenscheinwerfer, welche zur Beleuchtung
    von Firmentafeln etc. eingesetzt werden, lassen sich heute durch Energiesparlampen ersetzen.

    www.naturschutzbeauftragte.net

  • Strom
    Solarkraftwerke

     

    In Liechtenstein produzierten über 100 Photovoltaikkraftwerke etwa 750'000 kWh im Jahr 2009. Die Stromproduktion aus Photovoltaik – alle privaten Anlagen eingerechnet – belief sich noch im Jahr 2007 auf 305'000 kWh. Nach Schätzungen der Energiefachstelle Liechtenstein wird dieser Wert bis zum Jahre 2012 um über 1600% auf etwa 5'000'000 kWh zunehmen.

    www.lkw.li

  • Strom
    Nützen Sie die Restwärme

     

    Kochstellen halten Speisen nach dem Abschalten noch ca. 5 bis 20 Minuten am Kochen. Diese Restwärme können Sie nützen, wenn Sie Kochplatten entsprechend früher ausschalten.

    www.klimaaktiv.at

  • Strom
    Verwenden Sie den Wasserkocher für kleine Mengen

     

    Für das Erwärmen von 1 Liter Teewasser auf 90°C benötigt man mit einem modernen Wasserkocher ca. 100 Wh, mit dem Elektroherd 150 Wh, wobei ein hoher Anteil an Vor- und Nachwärme gegeben ist.

    www.klimaaktiv.at

  • Strom
    Richtiges Beleuchten

     

    Vermeiden Sie es, sämtliche Räume hell zu erleuchten. Schalten Sie das Licht dort ein, wo Sie sich gerade aufhalten. Schalten Sie das Licht aus, wenn Sie das Haus verlassen. Setzen Sie bei den Leuchten, die täglich am längsten brennen, Energiesparlampen ein. Sie sind in der Anschaffung nicht günstig, verbrauchen jedoch 80 % weniger Strom als herkömmliche Glühbirnen und sind deshalb auf lange Sicht wirtschaftlicher. Überall, wo auf eine Dauerbeleuchtung nicht verzichtet werden kann, sollten Energiesparlampen eingesetzt werden.

    www.stromsparen.li

  • Strom
    Bügeln

    Sie verbrauchen viel Zeit und Strom, wenn die Wäsche, die gebügelt werden soll, zu feucht ist. Achten Sie deshalb auf die richtige Bügelfeuchte.
    Schalten Sie die Thermostate bei Bügeleisen und Bügelmaschine rechtzeitig aus. Kleinere Stücke können problemlos mit der Nachwärme gebügelt werden.
    Nutzen Sie die Walzenbreite Ihrer Bügelmaschine möglichst voll aus, indem Sie kleinere Wäschestücke nebeneinander auflegen.

    www.stromsparen.li

  • Strom
    Staubsaugen

    Der Staubsauger ist das Elektrogerät, welches in jedem Haushalt nahezu täglich im Einsatz steht. Wertvolle Energie lässt sich vor allem dann sparen, wenn Sie vor dem Saugen auf folgendes achten:
    Räumen Sie leicht bewegliche Gegenstände im Voraus aus dem Weg. Setzen Sie die geeignete Düse für den zu reinigenden Untergrund auf. Reinigen Sie die Borsten der Düse von Flusen, Haaren und Fäden. Achten Sie darauf, dass der Staubsaugerbeutel nicht übervoll ist.

  • Strom
    Kochherd

    Moderne Herde sind wesentlich energiesparender als ältere Geräte. Die richtige Handhabung hilft Ihnen, auch in der Küche spürbar Energie einzusparen. Besonders wichtig ist eine optimale Wärmeübertragung. Achten Sie darauf, dass die Böden ihrer Kochtöpfe eben sind und die Topfgrösse zum Plattendurchmesser passt. Ist die Kochplatte nur 1 - 2 cm grösser als der Topf, verpuffen bereits 20 - 30 % der eingesetzten Energie. Verwenden Sie Töpfe immer mit passenden, gut schliessenden Deckeln, denn wenn die Hitze im Topf bleibt, muss beim Kochen rund ein Drittel weniger Strom aufgewendet werden. Erhitzen Sie kleinere Mengen (bis 400 g) in der Mikrowelle.
    Setzen Sie Spezialgeräte ein, denn Kaffeemaschinen, Eierkocher und Wasserkocher sind weit sparsamer als der Kochherd. Gerichte mit Garzeiten ab 40 Minuten werden bevorzugt im Schnellkochtopf zubereitet. Sie sparen dabei nicht nur viel Zeit, sondern auch bis zu 40 % Strom. Nutzen Sie die Restwärme von Herdplatten, indem Sie sie bereits vor Ende der Kochzeit ausschalten.

    www.stromsparen.li

  • Strom
    Mikrowelle

    Die Mikrowelle kann vor allem in kleineren Haushalten viel zum Energiesparen beitragen, da sie für das Erwärmen von Speisen und für das Garen kleiner Mengen bis 400 g sparsamer ist als der Kochherd.
    Mikrowellen dringen nur etwa 3 - 6 cm in das Gargut ein. Verteilen Sie daher die Speisen gleichmässig flach auf dem Geschirr und rühren Sie wenn möglich zwischendurch um.
    Verwenden Sie beim Erwärmen von Speisen eine mikrowellengeeignete Haube, damit die Hitze nicht entweichen kann. Setzen Sie beim Garen von Speisen aus demselben Grund die Deckel des Mikrowellengeschirrs ein.

    www.stromsparen.li

  • Strom
    Geschirrspüler

    Moderne Geschirrspülmaschinen weisen oft eine sehr gute Energieeffizienz (Energieklasse) auf. Bei optimalem Einsatz sind sie mitunter sogar energiesparender als das Spülen von Hand.
    Benutzen Sie den Geschirrspüler erst, wenn das Gerät voll beladen ist. Bei kleineren Mengen ist der Abwasch von Hand sparsamer.
    Das Geschirr muss nicht von Hand unter fliessendem Wasser vorgespült werden. Achten Sie nur darauf, dass die Gerätetür fest verschlossen ist, dann trocknen die Speisereste nicht an.
    Verzichten Sie auf das Vorspülprogramm und nutzen Sie Kurz- und Sparprogramme.
    Bei der Dosierung des Spülmittels sollten Sie auf den Härtegrad des Wassers achten. Füllen Sie regelmässig Regeneriersalz und Klarspüler nach und reinigen Sie das Sieb.

    stromsparen.li

  • Strom
    Kleingeräte

    Speziell in der Küche, aber auch im übrigen Haushalt, werden heute verschiedenste elektrische Kleingeräte für die unterschiedlichsten Arbeiten eingesetzt. Sie können dies guten Gewissens tun, denn auf Grund der geringen Anschlussleistung und der kurzen Betriebsdauer der Geräte, ist ihr Stromverbrauch sehr bescheiden. In einigen Fällen erleichtern sie nicht nur die Arbeit, sondern helfen zudem auch beim Energiesparen.
    Erhitzen Sie Wasser je nach Gebrauch mit Wasserkocher, Eierkocher, Kaffeemaschine, usw., denn diese Spezialgeräte sind deutlich sparsamer als der Kochherd.
    Greifen Sie beim Grillieren und Toasten kleinerer Mengen vorzugsweise zu den entsprechenden Tischgeräten. Die Zubereitung im Backofen ist energieintensiver.

    stromsparen.li

  • Strom
    Stand-by-Verbrauch

    Vergleichen Sie beim Gerätekauf den Stand-by-Verbrauch verschiedener Modelle.
    Achten Sie auf heimlichen Stand-by-Verbrauch, erkennbar an den warmen Netzgeräten.
    Schalten Sie bei längerer Abwesenheit die Geräte ganz aus und erkundigen Sie sich, ob das Gerät beim Ausschalten wirklich vom Netz getrennt ist.
    Setzen Sie schaltbare Steckerleisten ein, mit denen Stand-by-Geräte wie Stereoanlage, Fernseher, Videogerät und Computer ganz ausgeschaltet werden können.
    Trennen Sie nach der Nutzung oder bei längerem nicht Gebrauch die Geräte vollständig vom Netz.

    Geeignete Mittel hierzu sind:

    - Steckdosenleiste mit Schalter
    - Master-Slave Steckerleisten
    - spezieller Stand-by Reduzierer (Ecoman)

    www.stromsparen.li

  • Strom
    Büro/Fax etc.

    Bei der Neuanschaffung eines Computers sollten Sie darauf achten, dass er mit einem Energiesparmanagementsystem ausgerüstet ist. Es versorgt nur diejenigen Komponenten mit Strom, die akut für den Betrieb gebraucht werden.
    Schalten Sie bei längeren Arbeitspausen vor allem den Bildschirm, mitunter aber auch den Computer ganz ab. Ein Bildschirmschoner hat übrigens keinerlei Einfluss auf den Stromverbrauch.

    Um eingehende Nachrichten erkennen zu können, sind Faxgeräte auf ständige Betriebsbereitschaft angewiesen, Sie können daher nicht vollständig ausgeschaltet werden. Schaffen Sie nach Möglichkeit ein Gerät mit Sleep-Modus an. Solche Geräte können das Netzteil ausschalten und dennoch betriebsbereit bleiben, weil die für die Empfangsbereitschaft notwendigen Komponenten von einem separaten, kleinen Netzteil versorgt werden.

    www.stromsparen.li

  • Strom
    Längere Abwesenheit (Ferien)

     

    Wer in den Urlaub fährt oder sich sonst längere Zeit nicht im eigenen Haushalt aufhält, kann dafür sorgen, dass der Energieverbrauch während der Abwesenheit minimiert wird. So sollte etwa der Kühlschrank auf die kleinste Stufe eingestellt oder sogar ganz ausgeschaltet werden. Im zweiten Fall muss übrigens die Türe geöffnet bleiben, da sonst Schimmelbildung droht. Ausserdem ist es bei längerer Abwesenheit nicht nötig, dass Computer oder Fernseher im Stand-by-Modus bleiben. Die Heizung sollte heruntergeregelt und die Warmwasseraufbereitung abgestellt werden. Das ist entweder über eine dauerhafte Nachtabsenkung oder die Einstellung „Urlaub“ am Heizungs-Steuergerät möglich.

    www.stromsparen.li

  • Strom
    Strommessgerät

    Unzählige elektrische Helfer sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Sie begleiten uns beim Frühstück, im Büro, während dem Tag zu Hause und im wohlverdienten Feierabend. Sie waschen, bügeln, putzen, kochen unterhalten, halten die Lebensmittel frisch und erleichtern uns die Arbeit. Spätestens beim Erhalt der Stromrechnung zeigt ein gestiegener Strombedarf, dass Anzahl oder Nutzung der elektrischen Anwendungen zugenommen hat.

    Der Einsatz eines Strommessgerätes kann verschiedene Vorteile haben:
    Sie bekommen mit den Messungen ein Gefühl dafür, welche Geräte für welchen Stromverbrauch verantwortlich sind.
    Sie ermitteln Einsparpotentiale bei den Stromkosten.
    Sie machen möglicherweise stromhungrige Grossverbraucher ausfindig, bei denen sich sogar ein vorzeitiger Tausch mit sparsameren Geräten aufdrängt.

    Sie spüren Geräte auf, die auch im ausgeschalteten Zustand noch Strom aufnehmen.

    www.stromsparen.li

  • Strom
    Klimaanlage

    Cool bleiben mit Ventilatoren – Klimaanlagen sind wahre Energiefresser: Ein durchschnittliches Raumklimagerät verbraucht 1.000 Watt, verursacht in 10 Stunden rund 6,5 kg CO2-Emissionen und kostet in dieser Zeit etwa zwei Euro. Ventilatoren sind die erfrischende Alternative und zudem keine Bakterienschleudern wie manche Klimaanlagen.

    www.bawue.gruene-fraktion.de

  • Strom
    Akkus leeren

    Bevor Sie akkubetriebene Geräte wie Handys oder elektrische Zahnbürsten aufladen, sollten diese fast leer sein. Denn auch wenn Sie diese mit vollem Akku ans Netz anschließen, ziehen sie kontinuierlich Strom.

    www.nabu.de

  • Strom
    Gartenarbeit

    Verzichten Sie bei der Gartenarbeit auf unnötige Geräte, die häufig nicht nur Lärm verursachen, sondern bei Benzinbetrieb auch Schadstoffe ausstoßen.

    www.nabu.de

  • Strom
    Fahrstuhl

    Verzichten Sie auf den Fahrstuhl, auch wenn Sie im 7. Stock wohnen. Man braucht keine 3 Minuten, um hoch oder runter zu laufen. Wenn man kaum Sport treibt, lohnt es sich allemal!

  • Strom
    Auf Gefrierschrank verzichten

     

    Wenn möglich, sollten Sie auf einen Gefrierschrank oder eine Gefriertruhe verzichten, denn diese sind wahre Stromfresser. Meist tut es auch schon ein kleines Gefrierfach im Kühlschrank.

    www.nabu.de

  • Strom
    Monitore ausschalten

     

    Schalten Sie den Monitor aus, wenn Sie ihn nicht benötigen, statt den Bildschirmschoner laufen zu lassen. Grafisch aufwändige Bildschirmschoner brauchen viel Energie.

    www.nabu.de

  • Wasser
    Duschen/Baden

    Mehr als 10 % des Endenergieverbrauchs eines Haushalts fällt für die Erzeugung von Warmwasser ab. Die richtige Handhabung von Warmwasserspeichern hilft, Energie zu sparen.

    Ein Vollbad benötigt rund dreimal so viel Energie wie eine kurze Dusche. Wenn Sie drei Minuten unter der Dusche stehen verbrauchen Sie 30 - 50 Liter Wasser und 1 - 1,7 kWh Energie, bei einem Vollbad hingegen beläuft sich der Verbrauch auf 120 - 150 Liter Wasser und 4 - 5 kWh Energie.

    Energie sparen lässt sich vor allem, wenn Sie während des Einseifens das Wasser abstellen. Genauso während des Zähneputzens, Rasierens oder Händewaschens, wo es nicht nötig ist, dass das Wasser ununterbrochen läuft.
    Verwenden Sie Einhandhebelmischer und thermostatgeregelte Mischarmaturen, da diese den Vorteil einer gleich bleibenden Temperatur bieten. Sie vermeiden unnötige Verluste beim Einstellen der gewünschten Temperatur.
    Achten Sie auf tropfende Wasserhähne. Bereits zehn Tropfen pro Minute ergeben einen monatlichen Wasserverlust von 170 Litern.

    www.stromsparen.li

  • Wasser
    Wasserspar-Duschköpfe

    Kalt duschen ist sogar für engagierte Klimaschützer wenig attraktiv. Aber mit normalen Duschköpfen rauschen jede Minute zwischen 15 und 18 Liter warmes Wasser in den Abfluss. Hier hilft ein guter Wasserspar-Duschkopf. Er sorgt nicht nur für ein gutes Duschgefühl, sondern spart auch erheblich Wasser, indem er dem Wasserstrahl mehr Luft beimischt. So kommen Sie mit der Hälfte aus. Bei einer täglichen Dusche von etwa 10 Minuten können Sie im Jahr etwa 130 Liter warmes Wasser sparen. Verwenden Sie bei allen Armaturen wassersparende Aufsätze. Wechseln Sie noch heute Ihre Duschköpfe aus. Sie lassen sich leicht abschrauben und ersetzen.

    www.myclimate.ch

  • Wasser
    Wasser abschalten beim Einseifen

    Die Schweizer verbrauchen über als 6mal mehr Wasser pro Person und Tag als die Inder. Während der Wasserverbrauch in der Schweiz bei 162 Liter pro Person und Tag liegt, verbraucht ein Inder nur 25 Liter pro Tag. Duschen Sie heute mal etwas kürzer und stellen Se zusätzlich das Wasser beim Einseifen ab.

    www.myclimate.ch

  • Wasser
    Giessen mit Regenwasser

     

    Pflanzen Sie einheimische Sträucher und Kräuter. Mähen Sie ihren Rasen nicht zu kurz. Er trocknet so weniger aus und muss weniger häufig gewässert werden. Giessen Sie Ihre Pflanzen mit gesammeltem Regenwasser. Eingespartes Wasser bedeutet eingesparte Energie und einen kleineren CO2-Ausstoss.

    www.myclimate.ch

  • Wasser
    Richtiges Waschen mit Waschmaschiene

    Bei älteren Waschmaschinen wird bei halber Beladung im Normalprogramm die gleiche Menge Wasser und Strom verbraucht wie bei einer kompletten Trommel-Beladung. Neuere Maschinen verfügen vielfach über eine Mengenautomatik, die die Wassermenge an die Wäschemenge anpasst. Trotzdem
    ist es sparsamer, eine kleine Maschine immer voll zu beladen als eine grosse teilbeladen – auch wenn sie über eine Mengenautomatik verfügt – zu betreiben.
    Waschen Sie wenn immer möglich bei reduzierten Temperaturen, also 60 °C statt
    90 °C und 30 °C oder 40 °C statt 60 °C.
    Verzichten Sie bei nur leichter Verschmutzung auf das Vorwaschprogramm.
    Setzen Sie Energiespar- und Kurzprogramme ein.
    Es empfiehlt sich, einzelne Flecken vorzubehandeln, anstatt mit hoher Temperatur und Einsatz von viel Waschmittel einen vollen Waschgang durchzuführen.
    Hohe Schleuderdrehzahl wirkt sich positiv auf den Energieverbrauch im Wäschetrockner aus.

    www.waesche-waschen.de/tipps/oekotipps.html

  • Wasser
    Spülstopptaste für die Toilette

    Nutzen Sie eine Spülstopp- bzw. Spartaste, um den Wasserverbrauch zu senken. Achten Sie außerdem darauf, dass der Spülkastenablauf richtig abgedichtet ist.

    www.nabu.de

  • Wasser
    Wasserhahn zudrehen

     

    Drehen Sie den Wasserhahn zu, während Sie sich beispielsweise die Zähne putzen. Außerdem sollten Sie tropfende Hähne reparieren.

    www.nabu.de

  • Papier
    Papierverbrauch/Druck

    Weltweit werden jährlich rund 360 Millionen Tonnen Papier, Karton und Pappe produziert. Der Papierverbrauch pro Kopf liegt damit weltweit bei 56 kg pro Person; in Westeuropa sind es 188 kg. Der Rohstoff, aus dem Papier hergestellt wird, ist Holz. Es besteht aus winzigen miteinander verbundenen Pflanzenfasern. Diese Fasern können auch wieder getrennt werden, um neues Papier herzustellen: Recyclingpapier. Drucken Sie nur aus, was Sie wirklich benötigen und drucken Sie immer doppelseitig und auf Recyclingpapier.

    www.myclimate.ch

  • Papier
    Recyclingpapier kaufen

     

    Für die Herstellung von Recyclingpapier werden weniger Energie und Wasser benötigt.

    www.nabu.de

  • Abfall
    Batterie/Akku Verbrauch/Entsorgung

    Die Energieaufwendungen zur Herstellung und Entsorgung einer Batterie sind etwa 50mal grösser als die Energielieferung, die eine Batterie selbst hergeben kann. Ein modernes Rasiergerät, das am Netz betrieben wird, braucht weniger als 0,5 kWh pro Jahr. Teurer wird der Akkubetrieb, in einer Nickel-Cadmium-Zelle stecken nur schon 6,6 kWh Graue Energie; zudem müssen Akkus von Zeit zu Zeit erneuert werden. Kaufen Sie möglichst keine Geräte oder Spielzeuge, die mit Batterien betrieben werden. Entsorgen Sie die Batterien immer separat. Boykottieren Sie batteriebetriebene Wegwerfprodukte, bei denen die Batterien nicht auswechselbar sind. Verzichten Sie ganz auf Akkus mit Cadmium (Cd).

    www.myclimate.ch

  • Abfall
    Hochwertige Materialien

    Achten auch Sie auf qualitative hochwertige Materialien. Langlebige Produkte zahlen sich auf Dauer sowohl für die Geldtasche als auch für die Umwelt aus. Achten Sie darauf, dass das Produkt zerleg- und reparierbar ist. Verbindungen sollen geschraubt oder gesteckt statt geklebt oder verschweißt sein. Achten Sie darauf, dass das Produkt (zum Beispiel Computer, HiFi-Anlage) erweiter- und erneuerbar ist. Neue Technologien - wie Software oder Zusatzgeräte - sollen in alte Produkte integrierbar sein. Die Pflege und Wartung der Produkte erhöht die Lebensdauer. Schmutz und falsche Behandlung - wie Kälte, Hitze oder Nässe - senken die Lebensdauer. Vermeiden Sie Kunststoffe.

    www.myclimate.ch

  • Abfall
    Kein Wegwerfgeschirr

    Im ausgewachsenen Zustand leben die Eintagesfliegen, wie der Name bereits sagt, nur wenige Stunden mit dem einzigen Ziel, sich zu vermehren. Das Wegwerf-Geschirr Ihres Lunches hat ebenfalls nur eine Aufgabe und eine sehr begrenzte Lebensdauer.
    Verwenden Sie kein Wegwerfgeschirr. Egal ob bei der Arbeit, bei einer Party oder beim Picknick – nutzen Sie kein Einweggeschirr. Das schont die Umwelt, Sie sparen sich die Müllentsorgung, und mehr Stil hat es allemal.

    www.myclimate.ch

  • Abfall
    Wiederverwendung von Glas

    Die Wiederverwendung von Glasbehältern ist nur bei standardisierten Formen sinnvoll (Mehrwegbehälter). Der Rücktransport zum Abfüller ist zusätzlicher Aufwand, er ist umso geringer, je kürzer die Wege sind. Wiederverwendung von Glasbehältern ist ökonomisch schlechter als Glas-Recycling, da Transport und Säuberung hinzukommen.
    Wiederverwendung von Glasbehältern ist bei kurzen Entfernungen ökologisch besser als Glas-Recycling, da weniger Landschaftsverbrauch und CO2-Emissionen entstehen.
    Das Abwägen zwischen Ökonomie und Ökologie wird maßgeblich durch die Kosten der Energieträger zur Glasherstellung (Erdgas) und die Transportkosten (Handling, Entfernung, Leergutmasse) beeinflusst.
    Das Einschmelzen von sortenreinem Altglas ist in jedem Fall sinnvoll, da der Altstoff zu 100 % in das Produkt eingeht. Zum Erschmelzen von Glas aus Rohstoffen würde bis zu 25 % mehr Energie benötigt.

    www.myblueplanet.ch

Klima Links
  • Ratgeber Topten.ch

    Auf Topten.ch finden Sie schnell und einfach die besten Produkte zum besten Preis. Der Fokus liegt auf Energieeffizienz, geringer Umweltbelastung und Qualität. Topten ist neutral und unabhängig.

    Mehr
  • Footprint CO2 Rechner CO2 Kompensation myclimate

    Es ist überraschend, wie viel klimawirksame Emissionen im Alltag produziert werden. CO2-Emissionen entstehen beim Autofahren, Heizen, Kochen, Arbeiten, Feiern oder Fliegen. Diese Emissionen können ganz einfach mit den CO2-Rechnern von myclimate berechnet und in einem myclimate Klimaschutzprojekt kompensiert werden.

    Mehr
  • Information Naturwissenschaften Schweiz

    Das Klimaportal von ProClim bietet Ihnen einen Überblick über den aktuellen Wissensstand in den Bereichen Klima und globaler Wandel. Es enthält wissenschaftliche Sachstandsberichte, Faktenblätter und weitere Publikationen, sowie Gegenmassnahmen.

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  • Information Bundesamt für Umwelt

    Die Website des Bundesamt für Umwelt bietet eine kurze Zusammenfassung über den Klimawandel im Allgemeinen und spezifisch über den Klimaverlauf der Schweiz.

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  • Footprint CO2 Rechner WWF

    Seit über 50 Jahren setzt sich der WWF für die Natur ein. Sie schützen die Umwelt und gestalten eine lebenswerte Zukunft für nachkommende Generationen. Mit dem Footprint-Rechner erfahren Sie wo Sie gut abschneiden und in welchen Bereichen Sie Verbesserungsbedarf haben.

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  • Ratgeber Ernährung WWF-Ratgeber-App

    Bewusst leben, nachhaltig handeln – sich selbst und unserem Planeten Gutes tun: Die WWF-Ratgeber-App unterstützt Sie dabei mit einem Einkaufsratgeber, saisonalen Rezepten und praktischen Umwelttipps.

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  • Ernährung Goût Mieux

    «Goût Mieux» zeichnet Gastronomiebetriebe aus, die mindestens die Hälfte aller Lebensmittel aus tier- und umweltgerechter Produktion (Bio, Regio, Fairtrade) beziehen. Alle aktuell mit «Goût Mieux» ausgezeichneten Betriebe finden Sie auf der Website.

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  • Mobilität EcoDrive

    Das ABC für EcoDriver enthält 12 einfache Tipps. Sie zeigen Ihnen, wie Sie wirtschaftlicher, umweltfreundlicher und entspannter fahren.

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  • Mobilität Mobility

    Sie fahren Mobility? Ganz schön clever! Denn so sparen Sie nicht nur tausende Franken pro Jahr, sondern sind auch absolut sorgenfrei unterwegs. Versicherungen, Reinigung, Reparaturen oder Parkplätze – alles übernimmt Mobility. Buchen Sie Fahrzeuge von klein bis gross, nutzen Sie sie in Selbstbedienung und erleben Sie, was vielfältige Mobilität heisst.

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  • Energie LKW

    Informieren Sie sich über die verschiedenen Stromtarife und wechseln sie auf Liechtensteiner Ökostrom.

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  • Organissation LIFE Klimastiftung

    Ziel der LIFE Klimastiftung Liechtenstein ist es, als Impulsgeber die Entwicklung und Förderung von marktwirtschaftlichen Instrumenten im Bereich des Klimaschutzes konstruktiv mitzugestalten und damit nach dem Motto "for a better life" zur Erreichung der im Kyoto-Protokoll gesetzten globalen Klimaschutzziele sowie letztlich der Bewahrung unserer Umwelt beizutragen.

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  • Verpackung ECOYOU

    Durchschnittlich produziert jeder Bürger in Deutschland jährlich über 200 kg Müll. Leere Joghurtbecher, Shampooflaschen, Plastiktüten, Verpackungsmüll und jede Menge Einwegplastik. Doch wie sieht ein Leben ohne Plastik aus? Dieser Artikel verrät dir 101 Plastikfrei leben -Tipps. Wie viele Dinge setzt du bereits um?

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  • Energie Energiebündel Liechtenstein

    Informieren Sie sich über die Förderungen vom Land Liechtenstein in verschiedensten Bereichen rund um Energieeffizienz.

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  • Mobilität FreeVeloPoint

    Wir sammeln gebrauchte Fahrräder in der Bevölkerung und lassen sie durch die geschützte Werkstätte Auxilia reparieren und einheitlich orange lackieren. Jedes Fahrrad bekommt seinen eigenen Namen und wird durch den Verein für Betreutes Wohnen an eine der zahlreichen Stationen im Land verteilt. Die Fahrräder können 24h kostenlos ausgeliehen werden und an einer beliebigen Station wieder retourniert werden.

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  • Ernährung Landwirtschaft.ch

    Saisonale Schweizer Produkte sind Importen aus dem Ausland stets vorzuziehen. Dieser Saisonkalender kann helfen, bewusst und saisongerecht einzukaufen.

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  • Mobilität Gemeinde Planken Carsharing

    Die Energiestadt Planken stellt der Bevölkerung ein Elektrofahrzeug (Renault ZOE) zur gemeinschaftlichen Nutzung zur Verfügung. Das Elektrofahrzeug kann stunden- oder tageweise zwischen 4:30 morgens und 2:30 nachts gemietet werden.

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  • Mobilität Gemeinde Ruggell Carsharing

    Die Gemeinde Ruggell und das Start-up Sponti-Car haben im Sommer 2018 das neue Elektroauto in Ruggell in Empfang genommen. Seither steht das Auto den Einwohnerinnen und Einwohnern aus Ruggell und der Umgebung zu attraktiven Preisen zur Verfügung. Mit diesem Angebot möchte die Gemeinde zu einer klimaneutralen Mobilität im Rahmen des Projekts „Energiestadt“ beitragen.

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  • Energie EnergieSchweiz

    EnergieSchweiz ist das Programm des Bundesrates zur Förderung der Energieeffizienz und der erneuerbaren Energie mit freiwilligen Massnahmen. Städte, Gemeinden, Areale sowie Regionen spielen in dieser Förderung eine wichtige Rolle und werden entsprechend von EnergieSchweiz unterstützt.

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  • Organissation Klimaorganisation Liechtenstein

    Die Klimaorganisation Liechtenstein besteht aus vielen Jugendliche, welche sich gegen den Klimawandel einsetzen wollen. Sie verlangen, dass der Klimawandel von der Politik und Gesellschaft in Liechtenstein als ernstzunehmende Herausforderung anerkannt wird. Die Gruppe fordert zudem auch, dass stärkere Massnahmen dagegen ergriffen werden. Sie wollen verstärkt auf den Klimawandel aufmerksam machen und nachhaltige Veränderungen in Gang schieben.

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  • Energie Organissation Solargenossenschaft Liechtenstein

    Die Solargenossenschaft Liechtenstein setzt sich seit 1992 für die Förderung der Erneuerbaren Energien ein. Zum einen betreibt sie selber Fotovolatik-Anlagen, daneben ist ihr die Information der Öffentlichkeit und politische Lobbyarbeit wichtig. Deshalb arbeitet sie eng mit Gemeinden, dem Land, den Energieversorgern und den Medien zusammen.

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  • Abfallentsorgung Supersack

    Mit dem SUPERSACK kannst du Haushaltskunststoffe einfach und bequem recyceln. Einfach den SUPERSACK an einer Verkaufsstelle beziehen, Kunststoffe zu Hause sammeln und an einer Annahmestelle abgeben. Schon hast du der Umwelt und deinem Portemonnaie etwas Gutes getan. Los gehts!

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  • Abfallentsorgung Recycling Center

    An sechs Tagen die Woche quasi von morgens bis abends bequem Entsorgungen erledigen – das ist kein Wunschdenken, sondern Wirklichkeit und ökologisch sinnvoll. „Entsorgi“ heißt die öffentliche Sammelstelle in Bendern.

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  • Abfallentsorgung Abfallwegweiser

    Hier finden Sie Informationen über Umweltauswirkungen, separate Sammlung und Entsorgung verschiedener Abfälle.

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  • Suchmaschine Ecosia Browser

    Eine Suchmaschine, welche ausschliesslich aus erneuerbaren Energien betrieben wird und bei einigen Suchanfragen einen Baum pflanzt.

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  • Ratgeber Hausinfo

    Herr und Frau Schweizer verbrauchen je rund 160 Liter Wasser pro Tag. Ein grosser Teil davon fliesst ungenutzt in die Kanalisation. Dabei lassen sich schon mit einfachen Mitteln und Massnahmen grosse Mengen an Wasser sparen – und damit das Portemonnaie entlasten.

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  • Solarenergie Bundesamt für Energie BFE

    Mit dem Solarrechner von BFE können Sie eine individuelle Einschätzung auf Ihr Gebäude machen, um so zu erfahren, ob sich Solarenergie an Ihrem Standort lohnen würde.

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  • Repair-Café Brütwerk - Die Tüftelwerkstatt

    Reparieren Sie Ihre kaputten Gegenstände wie Kleider, Möbel, Elektronik usw. mit der Unterstützung von engagierten Helferinnen und Helfern bevor sie auf dem Müll landen.

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  • Energie EnergieSchweiz

    Beschreibung EnergieSchweiz ist die Plattform, die alle Aktivitäten des Bundesamts für Energie in den Bereichen erneuerbare Energien und Energieeffizienz unter einem Dach vereint.

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  • Ferien bookitgreen

    In Sachen Bio Urlaub stehen zahlreiche verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung, wie die Ferien verbracht werden können. Neben Bio Hotels und Campingplätzen gibt es auch nachhaltig konzipierte Ferienhäuser und Ferienwohnungen. Der Vorteil dieser Variante ist, dass die Annäherung an das Thema Nachhaltigkeit im eigenen Tempo erfolgen kann. Denn auf dem Campingplatz ist man den Elementen im Natur Urlaub rund um die Uhr direkt ausgesetzt. Der Bio Urlaub im eigenen Ferienhaus erlaubt einen langsamen Einstieg, der Schritt für Schritt erfolgen kann.

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